Frieden

By Rina M. Alluri The tourism industry is extremely susceptible to violent conflicts. However, the tourism sector's corporate engagement in peace promotion remains mostly indirect. The results of a study carried out jointly by Swisspeace and the Cologne Business School* show that tourism has an...
Die Tourismuswirtschaft gehört zu den Branchen, die am empfindlichsten auf Gewaltkonflikte reagieren. Die meisten Unternehmen tragen aber nur indirekt zur Friedensförderung bei. Die Ergebnisse einer Studie von Swisspeace und der Cologne Business School* zeigen auf, dass der Tourismus in der...
Anlässlich der weltweiten Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel vom 4. bis 10. Juni 2009 hat die "Ecumenical Coalition on Tourism" (ECOT) Pilger und Reiseveranstalter, die Pilgerreisen organisieren, dazu aufgerufen, ihre Reisen nicht vom Lebensumfeld und der Situation des...
In Jayyous im Nordwesten des von Israel besetzten Westjordanlandes leben die meisten Einwohner von der Landwirtschaft. 75 Prozent der Agrarflächen liegen jedoch auf der anderen Seite der Sperranlage - einem elektrisch gesicherten Zaun mit Fahrwegen beiderseits für das israelische Militär. Die...
"Palästina als Reiseziel zu wählen, heißt solidarisch zu handeln. Man bricht die Isolation auf, in der die palästinensische Bevölkerung gefangen ist", sagt Pierrette Nicolosi von der belgischen Tourismusinitiative "Tourisme et Justice". Auf Bitte palästinensischer Partner brachte sie Anfang 2007...
Sri Lankas Tourismuswirtschaft präsentiert der Welt heute wieder ein Strandurlaubsparadies. Vor dem Tsunami war der Tourismus in Sri Lanka einer der Hauptwirtschaftsfaktoren, und die Regierung setzt alles daran, dass das wieder so wird.
Einerseits ist der Tourismus nach Palästina ein ganz schwaches Pflänzlein. Andererseits verbinden zahlreiche Organisationen, Initiativen, Gruppen, Familien und Einzelpersonen in den von Israel besetzten Gebieten des sogenannten Heiligen Landes große Erwartungen mit der Reiselust. Sie wünschen...
Als die Tourismusminister im November 2004 eine gemeinsame Absichtserklärung vorstellten, schien der Tourismus in Israel und der Palästinensischen Autonomie endlich wieder besser zu werden. Tatsächlich gab es Ruhe, und die Zahl der Besucher in Israel stieg für Pessach und Ostern 2005 um etwa 40...
Einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und zur Lösung der Wasserprobleme im Nahen Osten könnte ein nachhaltiger Tourismus leisten. Davon sind die Geschäftsführer von "Friends of the Earth Middle East (FoEME)" aus Israel, Palästina und Jordanien, die Ende Mai mit Reiseveranstaltern in Köln...
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